Amangiri & Camp Sarika

Gigantische Ausblicke in die Canyon- und Wüstenlandschaft

So weit das Auge reicht, karamellbraune Felsformationen, Canyons und goldene Weite gesprenkelt mit silbrig-grünen Grasbüscheln. Darüber nur Himmel und das Blau Utahs. Wüsste man es nicht besser – ein Luxus-Resort wie das Amangiri in dieser kargen Wildnis hielte man für ausgeschlossen.

Und doch breiten sich entlang einer Felswand im Canyon Point die flachen Gebäude eines Aman-Hotels aus. Ebenfalls in den zarten Goldtönen der Wüste und mit Blick auf die bizarren Formationen der Grand Staircaise. Das ganze Amangiri und vor allem die Suiten leben von diesem gigantischen Szenario. Ganze Wandteile sind durch Glas ersetzt und wer im Wohnzimmer vor dem offenen Kamin Platz nimmt, sitzt quasi in der Wüste. Selbst von der Badewanne aus können die Gäste oft auf die Grün-Gelbe-Abstraktion einer Landschaft.

Camp Sarika @ AmangiriNoch näher dran an den bizarren Tafelbergen, Felsschloten und der rostroten Einsamkeit sind Gäste des wenige Fahrminuten entfernten Camp Sarika – einem Außenposten des Amangiri mit 10 Tented Villen, in denen nur eine dünne Canvaswand Wohnluxus von Wüstennatur trennt.

Diese unmittelbare Nähe zum „Alten Westen“ im Navajo Nation Reservat zelebriert das autarke Luxuscamp auch im Rahmen vieler ausgefallener Exkursionen. Angefangen bei geführten Trekkingtouren auf einem eigens angelegten Wegenetz, Klettern auf der Sarika Route oder klassisch aber unvergesslich bei einem Lagerfeuer in einer der spektakulärsten Regionen des Planeten.

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