Amangani

Das Matterhorn würde vor Neid erblassen, wenn es dieses weite Tal in Wyoming erblicken würde, eingerahmt von krokantblättrigen Felsgiganten! Denn neben dem Amangani liegt hier nur die Ortschaft Jackson, ansonsten Wiesen, Mischwälder, ein Fluss und Grün. Im Frühsommer kann man förmlich zusehen, wie sich das erste Laub die mächtigen Bergrücken nach oben arbeitet, was auf weit über 2.000 Metern Seehöhe etwas länger dauert. Im Winter begräbt eine meterdicke Schneeschicht diesen Teil von Wyoming mit einer zuverlässigen Regelmäßigkeit, die unter Skifahrern bereits legendär ist.

Mit nur 34 Suiten ist das Amangani ein recht kleines Resort, in dem sich Individualisten wohl fühlen, die den Trubel größerer Skiorte lieber umgehen. Im typischen Stil des Westens haben die Architekten auf Sandstein aus Oklahoma, Redwoodholz von der Pazifikküste und das eine oder andere Rattanmöbel zurückgegriffen.

Ganz gleich, ob man das Skigebiet um Jackson Hole auf den Brettern erobert hat ist, mit dem Schlitten Kurve um Kurve ins Tal gesaust ist oder bei einer Fahrt mit dem Hundeschlitten die eisige Schönheit Wyomings bewundert hat – mit klammen Fingern, frostigen Zehen und geröteten Wangen kommen nach und nach die Gäste zurück, um sich dem heimelig-gemütlichen Teil des Tages zu widmen.

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