Narbona Wine Lodge

Wo könnte man als Weinkenner in Uruguay besser logieren als in einer Wein-Lodge? Die Narbona Wine Lodge ehrt mit ihrem Namen den französischen Winzerpionier Juan de Narbona, der die ersten Reben in die Region Carmelo brachte und ihr damit zum Aufschwung in Sachen Wein verhalf.
Heute logieren hier Genießer, die neben der Atmosphäre auch die feine Küche zu schätzen wissen. Mit viel Fingerspitzengefühl restaurierten die heutigen Besitzer die historische Bausubstanz der Narbona Wine Lodge und richteten neben dem Boutique-Hotel auch ein Restaurant in der alten Lagerhalle ein, das ganz nach dem Motto „vom Feld auf den Tisch“ saisonale Köstlichkeiten und hand-gemachte Camembert- und Brie-Variationen auf der Karte hat.

Die alte Bausubstanz wurde voll integriertAn Platz mangelt es auf dem Narbona Weingut nicht und die fünf Suiten, benannt nach bekannten Rebsorten, breiten sich geradezu verschwenderisch im Haupthaus aus. Obwohl die Gäste hier gehobenen Standard vorfinden, ist dieses Gourmet-Weingut-Boutiquehotel herrlich bodenständig geblieben. Den besonderen, landestypischen Charme machen die vielen Ecken und Kanten aus, die nicht zu Grunde renoviert wurden. Und natürlich der weite Blick über hunderte Reihen alter Weinstöcke!

Vor der hauseigenen Panaderia, der Bäckerei, können die Gäste die ofenwarmen Brötchen im Schatten einer Glyzinien-Laube essen und sich schon einmal auf die Wein-Dégustation freuen. Denn diese ist natürlich opulent, wenn man in einem der aufstrebenden Weingüter Uruguays wohnt. Ob in den urigen Katakomben der „Vieja Bodega“ oder der neu errichteten „Nueva Bodega“ ist dabei reine Form- und Geschmackssache.

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