Casa Suaya

Boutique-Hotel in den Dünen

José Ignacio hat wohl die kürzeste Hochsaison der Welt. Gerade einmal in der Zeit vom 25. Dezember bis zum 10. Januar muss man dieses Sonnenparadies mit vielen anderen Gästen und den knapp über 200 Einwohnern des Fischerortes teilen. Dann ist Party angesagt, sehen und gesehen werden. Tickets für diverse Veranstaltungen bekommt man nur über gute Verbindungen – oder auch mal gar nicht. Aber der Rest des Jahres… Da haben Sie als Gast im Casa Suaya die breiten Sandstrände fast für sich alleine und genießen vollkommene Ruhe und eine zauberhafte Landschaft.

Die Ostsee SüdamerikasDas Casa Suaya liegt an der "Ostsee Südamerikas"

Durch die großen Panoramafenster der Zimmer im Casa Suaya überblickt man die fast brettebene Dünenlandschaft. Der üppige Rasen vor dem Boutique-Hotel geht in einen sanft gewellten Ufergürtel zwischen brandendem Meer am Brava Beach und raschelndem Strandgras über. Es könnte die Ostsee Südamerikas sein, wären das nicht das unverkennbar gleißende Licht und die schlanken Palmen.
Extravagant wie der Ausblick gestaltet sich auch das Interieur-Konzept der 16 Suiten und drei Bungalows des Casa Suaya. Mit viel Mut zur Farbe strahlen einige Wände mohnrot oder safrangelb, einzelne Möbelstücke könnten einem Renaissance-Schloss entliehen sein, während doch immer absolute Geradlinigkeit vorherrscht. Denn alles Inventar ist nur der Rahmen für den freien Blick aufs Meer, der nicht gestört werden soll.
Schlafzimmer relaxen mit BlickDoch vom Wohngefühl eines anonymen Hotels ist das Casa Suaya weit entfernt. Es ist eher so als würde man bei einem guten Freund wohnen – darauf legt Gastgeber Adolfo Suaya großen Wert. Was nicht nur an der geringen Größe des Hotels liegt sondern auch am individuellen Service. Obwohl José Ignacio die meiste Zeit des Jahres ein verschlafenes Dorf ist, steht der Service dem einer Großstadt in fast nichts nach.
Und Sie dürfen hier eine überraschend hervorragende Küche erwarten. Als Initiator der berühmten In-Restaurants in Los Angeles, „The Lodge“ und „Geisha House“, hat Adolfo Suaya im „Sal y Pimienta“ ganze Arbeit geleistet. Gourmetküche ohne Schnörkel, dafür mit den frischesten Zutaten der Saison und aus dem Meer. Das Casa Suaya darf sich (noch) Geheimtipp nennen und ganz gleich ob zur glamourösen Hochsaison oder außerhalb – es lohnt sich.

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