José Ignacio – In-Location für Silvester

Wo Silvester richtig knallt

Der Vergleich mit St. Tropez hinkt. Zu jung und hip! Der mit Kampen auf Sylt ebenfalls. Das Meer ist blauer, die Stimmung lässiger, der Wind weicher. SelbstMalibu Beach in Santa Monica oder die Copacabana sehen fast blass aus, wenn man sie mit José Ignacio Beach vergleicht.

Überhaupt: Dieser Nobelort 30 Kilometer von Punta del Este und 150 von Montevideo entfernt lässt sich nicht vergleichen, weil er sich nicht vergleichen lassen will. Ebensowenig, wie die Besitzer und Bewohner der Luxusanwesen, die die Sommermonate dort verbringen.
Und die zur finanziellen Elite Südamerikas aber auch der USA und zunehmend Europas gehören, oft eingeschwebt im Privatjet oder angereist im Bentley, Ferrari, Aston Martin oder Porsche Spyder.

Im Sommer ist José Ignacio ein verschlafener KüstenortJosé Ignacio ist das beste Rennpferd im Stalle Uruguay, das mühelos die Nase vorn hat. Selbst bei internationaler Konkurrenz! Der argentinische Starkoch Francis Mallmann, der José Ignacio noch als Fischerdorf ohne Strom und Wasser kennt, grillt am Strand Seafood ohne Chichi für die High Society.
Firmen wie Engel & Völkers oder Deutsche Bank Private Banking eröffnen im Sommer Strandfilialen für die zahlungskräftigen Kunden.

Besser als die Sansibar auf Sylt
Und wer dachte, die „Sansibar“ in den Dünen von Sylt wäre die Krönung der Spitzengastronomie wird vom Parador la Huella daran erinnert, dass man auf demselben Niveau weit weniger steif dinieren kann. Dasselbe gilt für das „La Susana“ in der Nachbarschaft des Luxushotels „Bahía VIK“, einer Mischung aus Beach Club und Gourmettempel.

Silvester aber feiert hier die High-SocietyFeier-Hochburg der Promis
Von Mitte Dezember bis Ende Februar wird das exklusivste Seebad Südamerikas zur Hochburg des internationalen Jetsets und der Paparazzi, für die die mondäne Spielwiese der Stars und Sternchen zum Jagdrevier wird. Um VIPs wie Giselle Bündchen, Maradonna oder Shakira vor die Linse zu bekommen, lässt allein das argentinische Boulevard-Blatt "Caras" rund eine Viertelmillion Euro jede Saison springen – nur für das Fotografenteam!

Silvester in Punta del Este ist für Südamerika dann das, was die Formel-1 für Monaco ist.
Der Showdown einer Saison randvoll mit dem Glamour und Zeitgeist des 21. Jahrhunderts. Im „La Huella“ spielen sich dann überbordende Wiedersehens- Szenen ab, aus aller Welt treffen sie dann wieder hier zusammen und die Halbinsel mit ihren kilometerlangen Stränden wird über die Sommermonate – in unserem Winter – zum sozialen Gravitationszentrum Südamerikas.

Am Außenposten Uruguays steigen Silvesterpartys, die das europäische Raketenfeuerwerk wie müdes Knallfrosch-Krachen wirken lassen. Ob Privatparty bei Lacoste mit Fußballgott Diego Forlán, Veuve-Clicquot-Fiesta in der "Estancia Vik" oder die ganz in weiß gehaltenen Partys mit Mega-Feuerwerk des Bürgermeisters von Buenos Aires: Es ist absehbar, dass Punta del Este die meisten In-Locations der Welt abhängen wird. Wer einen guten Riecher hatte, mischt bereits mit. Und wer künftig die Nase vorne haben möchte ebenfalls.

Weitere Infos direkt beim Lateinamerika-Experten Miguel Treu unter 089/211 076-17 oder per