art of travel – History

Wie wir wurden was wir sind

Angefangen hat alles mit Begeisterung.

Begeisterung für drei Länder, die Anfang der 90ger noch nahezu unbeschriebene Blätter auf dem deutschen Reisemarkt waren: Australien, Neuseeland und die Südsee.
Angefangen hat es auch mit dem ehrgeizigen Ziel, Dinge anders zu machen, zu perfektionieren. Individuell, maßgeschneidert und mit persönlicher Kundenbetreuung.

Und weil es 1992 keinen Veranstalter gab, der diese Destinationen mit diesem Anspruch bediente, schrie diese Lücke geradezu danach, von einem kreativen Team gestopft zu werden.
Und so bezogen wir das erste Büro in Ottobrunn bei München. Als eines der Gründungsmitglieder der „Best of Australia“-Gruppe, einem Zusammenschluss von Spezialreiseveranstaltern in Deutschland, Österreich und der Schweiz für Reisen nach Australien, Neuseeland und in die Südsee.

Eine Entscheidung mit Folgen

Denn art of travel wollte von Anfang an nur jene Produkte verkaufen, die wir persönlich in Augenschein genommen haben. australien, neuseeland und südsee waren bis dato ja schon so gut wie ein zweites zuhause. aber all die anderen länder?

Jetzt waren zusätzliche Profis gefragt, die mit ihrem Know-how und ganz speziellen Länderkenntnissen die weißen Flecken auf der art of travel-Landkarte füllen sollten. Absolutes Neuland, nicht nur für das (noch) kleine Team, sondern auch für die Kunden.

Die Suche nach den Besten ihres Fachs

Die Zielvorgaben dieses neuartigen Veranstalterkonzepts waren eindeutig: Erst, wenn wir einen Profi gefunden haben, der sich für „seine“ Zielgebiete ebenso begeistert, wie wir für Australien, Neuseeland und die Südsee und sich auch ebenso gut auskennt, werden seine Länder ins Angebot aufgenommen. Vorher nicht. Nur so war (und ist) eine gleichbleibend hohe Beratungsqualität gegeben.

Unser erster Neuzugang 2001 war der Indische Ozean. Oder, um beim art of travel-Team zu bleiben: Sabine von Stumm. Also erst fünf Jahre, nachdem die Entscheidung gefallen war, zum Profi für Luxusreisen weltweit zu avancieren!
Doch das jahrelange Dazulernen, Netzwerken, Suchen und Ausprobieren wurde belohnt, indem es dann plötzlich Schlag auf Schlag ging. 2002 stieß unser Asien-Spezialist Oliver Engelhardt zum Team, ein Jahr später Ulrike Velten als Expertin für Europa und Nordafrika. Und dann wurde es eng in der alten Adresse am Isartor!

Ein Abschied und viele Neuzugänge

Nur ein paar Straßenzüge weiter und noch prominenter konnte art of travel 2004 einen Altbau im Tal 26 beziehen, nur einen Steinwurf vom Marienplatz entfernt und bis heute unser Stammsitz. Dass wir allerdings auch Dependancen in Hamburg, Kiel und Düsseldorf haben ist der Tatsache geschuldet, dass für uns immer wichtig war, die Besten als Kundenberater zu gewinnen. Und wenn diese familiär an andere Standorte gebunden waren, so sollte das kein Grund sein, auf sie zu verzichten.

Freie Bahn also, um das Feld weiteren Reiseprofis zu überlassen. 2006 brachte Andreas Beutl sein Lateinamerika-Know-how mit ins Team, gleich darauf gefolgt von Silvia Gold – unserer Expertin für den Orient und die Karibik. Um auch einen Blick nach Übersee zu werfen, gehört seit 2007 auch Marco Aubers unerschöpfliches Wissen rund um die USA und Kanada mit zum Portfolio von art of travel.

Für alle Fälle gerüstet

Nicht nur der Erfolg, sondern auch viele unserer Stammkunden gaben uns und unserem Konzept Recht, insofern Sie uns auch bei anderen Reisearten um Rat baten: Weil dabei immer wieder Ferien-Villen und Kreuzfahrten nachgefragt wurden, gehören seit 2012 auch Monika Möhring als Kreuzfahrt-Spezialistin und Therese Hohenleitner als Profi für Luxus-Villen zu art of travel.

Und heute?

Unser Portfolio an individuellen Reisen und maßgeschneiderten Produkten für hochkarätige, anspruchsvolle Kunden jedenfalls ist darauf bestens vorbereitet. Und unsere Experten ebenfalls.

(Alle hier gezeigten Bilder sind auf unserem letztjährigen Team-Wochenende in den Schlierseer Bergen entstanden.)