Zungulila

Jede gemauerte Wand, jedes verschlossene Fenster und jede Tür würde hier nur stören. Die vier Meru-Zelte des Zungulila-Camps fangen jeden Windhauch ein, der über den Fluss herüber weht. Der Blick kann frei über die Schwemmebenen wandern und nachts dringen die Laute der Nilpferde und des Buschs herein. In Zungulila wohnen die maximal acht Gäste in Chalets, die die Freizügigkeit eines Zelts im typischen Kolonialstil mit den Annehmlichkeiten eines Cottages verbinden.

Wohlfühlplatz für MenschenWie in allen Camps der „Bush Camp Company“ legen die Betreiber des Zungulila sehr viel Wert darauf, ihre Gäste persönlich und völlig individuell zu betreuen. Und vor allem darauf, für viele kleine Überraschungen zu sorgen, die man mitten im Busch nicht unbedingt erwarten würde…

Vielleicht wartet Ihr Frühstückstich ja einmal nicht im Mess-Tent, sondern im Halbschatten am Flussufer? Oder der Sundowner wird kurzerhand auf einen Stuhl mitten im seichten Uferwasser verlegt?

Wer einmal Lust hat, das Abendessen ganz alleine unter den Sternen einzunehmen, braucht nur einen Hinweis geben und der Wunsch wird erfüllt.
Vielleicht ertönt dabei ein fernes Raunen, das möglicherweise von einem aufgeschreckten Leoparden stammt?
Denn in diesem Teil des South Luangwa Nationalparks gibt es besonders viele dieser Raubkatzen, denen die Gäste auf den beliebten Walking-Safaris mitunter recht nahe kommen.

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