Omaanda by Zannier

Runde, organische Formen, dicke Strohdächer, Naturmaterialien und kaum Einfluss auf die Natur – so errichteten bereits die Stammesväter der Owambo ihre Hütten. Und so entstanden auch die 10 Villen von Omaanda in dem 9.000 Hektar großen N/a'an ku sê Privatreservat bei Windhoek.

Dass es dazu kam, verdankt der französische Hotelier Arnaud Zannier Schauspielerin Angelina Jolie, die damals für Dreharbeiten ein komplettes Zannier-Resort in Kambodscha anmietete und sich mit Zannier anfreundete.

Schon damals unterstützte die Schauspielerin die N/a'an ku sê Foundation ihrer Freunde Rudie und Marlice, die versuchen, den Konflikt zwischen wilden Raubtieren und Menschen in Namibia beizulegen.
Als Jolie der Hilferuf erreichte, dass das benachbarte Land binnen einer Frist von 30 Tagen an Investoren verkauft werden sollte, schlug die Schauspielerin Zannier vor, das Areal zu kaufen.
Gesagt getan und dies war die Geburtsstunde von Omaanda.

Das Konzept ist denkbar passend für ein solch filigranes, empfindliches Ökosystem und alles, was in Omaanda geschieht, passiert mit großem Respekt vor der Natur. Auf individuell zusammengestellten Safaris können Gäste dann die Früchte dieser Bemühungen ernten: Als Erweiterung des angrenzenden N/a'an ku sê Reservats finden Nashörner, Cheetahs, Elefanten, Zebras und Wildhunde ihren Weg hierher.

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