Anderssons at Ongava

Sogar Fotos hochmoderner, GPS-fähiger Kameras können einen Unterschied machen. Den Unterschied zwischen einem lebenden und einem von Wilderern getöteten Breitmaulnashorn. Und den Unterschied, der Ongava besonders macht. Denn die Bedrohung der Natur und ihrer vielbeinigen Bewohner war der eigentliche Grund, die Ongava-Familie um das Anderssons Camp in Etosha zu erweitern.

Mit dem angeschlossenen Ongava Research Centre nimmt das Luxuscamp für 18 Gäste eine Schlüsselposition ein, wenn es darum geht, Safarierlebnisse mit gehobenem Wohnen zu verbinden. Jeder Gast kann hier die ansässigen Wissenschaftler, Gastforscher, Naturschützer und Anti Wilderer-Trupps bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen.
Auch, indem er der Bitte nachkommt, genaue GPS-Daten von selbst aufgenommenen Nashorn-Fotos zu löschen. Denn Wilderer nutzen hier hochmoderne Technik, um mittels solcher Informationen den Aufenthalt der nahezu ausgestorbenen White Rhinos zu ermitteln.

Als Gast im Anderssons werden Sie schon mit solch kleinen Taten ein wichtiger Teil der großen Mission: mit handfester Feldforschung und Hightech die sensible Tierwelt in Etosha zu erhalten. Und dabei vollkommen andere, ungewöhnliche und wissenschaftlich fundierte Einblicke auf die Tierwelt Afrikas zu bekommen.

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