Villa Mandarine

Canna, Hibiskus, Oleander und 600 Obstbäume neben dem veilchenblauen Baldachin blühender Jacaranda-Bäume, leise raschelnde Palmen, gluckernde Brunnen, ein Türkis schimmernder Pool und herrlich kühler Schatten. Seit Jahrtausenden gehören blühende Gärten oder oasenhafte Riads zu marokkanischen Stadtpalästen, seit jeher spenden sie Ruhe abseits der Städte.

So auch in der Villa Mandarine in Rabat, der Gartenstadt Marokkos. 34 Zimmer und Fünf Suiten liegen großzügig über das Anwesen verteilt, jedes für sich genommen ein Kunstwerk modernen, marokkanischen Interieurs mit Zedernholz, antiken Einzelstücken und wertvollen Stoffen, die im hellen Licht, das durch große französische Flügeltüren fällt, wie exotische Blumen leuchten.

Trotz baulicher Erweiterungen blieb der Villa Mandarine ihr Charme als alter Familienpalast erhalten, die orientalische Gastfreundschaft spricht Bände von der langen Tradition, auf die das familiengeführte Haus als Bleibe für Freunde und Reisende zurückblickt.

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