Corocora Wildlife Camp

Die gute Nachricht: Kein WiFi! Digital Detox statt elektronischer Dauerbeschuss, dafür die Gesellschaft halbwilder Pferde, Ameisenbären, Tapire, violettgraue Wolkenformationen vor oranger Abendglut, Funkenregen und Lagerfeuer, sternklare Nächte und Stille.
Das hier ist das Land der Llanos, der kolumbianischen Rinderhirten, die ihre Herden durch die saftigen Weiden treiben. Das Land der Weißwedelhirsche, Wasserschweine, Anakondas und Brüllaffen.

Nur vier Luxuszelte gruppieren sich im Corocora Wildlife Camp um das Hauptzelt. Und um dieses breitet sich auf 9.000 Hektar die sattgrüne Sumpflandschaft des Orinocos aus, in der des Nachts noch Pumas auf Beutezug umherschleichen. Gäste genießen jeden erdenklichen Komfort, schlummern in Himmelbetten und speisen an reich gedeckten Tischen mit Blick auf so manches Krokodil.

So selbstverständlich, wie in diesem Boutique-Camp Luxus und Natur miteinander Hand in Hand gehen, so selbstverständlich ist es für die Betreiber, mit den Einnahmen wichtige Naturschutzprojekte zu unterstützen.
Mit jedem Ausritt durch die brettebene Weite, mit jeder Jeep-Safari und jeder Bootstour auf dem Fluss tauchen die acht Gäste nicht nur intensiv in dieses sensible Ökosystem ein, sondern geben ihm auch etwas zurück.

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