Amandayan

Unterhalb des Hügels breitet sich das Dächergewirr der 800 Jahre alten UNESCO-Stadt Lijiang aus wie ein silbrig-graues Meer. In den Innenhöfen des Amandayan spielen Licht und Schatten mit dem Wind, der in den zarten Blättern raschelt. Eine alles umarmende Ruhe liegt über dieser dritten Dependance von Aman in China, die die Kultur de Naxi in vielen Details aufgreift. Wüsste man es nicht besser, so würde man beim Betreten des neuesten Aman-Hotels der festen Überzeugung sein, dass alles aus der Naxi-Ära stammt.

Honiggoldenes Holz bestimmt das Design der SuitenArchitekt Ed Tuttle und Innendesigner Jaya Ibrahim ist es im Amandayan gelungen, den Geist Lijiangs einzufangen, ohne ihn groß zu verändern. Was auch daran liegen mag, dass sie Teile des Wenchang Palasts von 1725 integrierten. Aus Pinien- und Ulmenholz und Stein entstand eine jener typischen Ruhepole, für die Aman seit jeher ein besonderes Gespür beweist.

35 extrem großzügige Suiten um die stillen Innenhöfe und bieten Ihren Bewohnern so viel Privatsphäre. Alleine dies schon ein Grund, sich für dieses zeitlos klassische Spitzenhotel zu entscheiden. Doch gerade die Nähe zur Naxi-Kultur macht das Amandayan für echte Kenner so spannend: sei es die Zeremonie im Garten-Teehaus über der Stadt oder die traditionelle Küche – die ehrliche Verbundenheit mit dem Erbe der Region wird hier gehütet wie ein Schatz. In einem entsprechend hochkarätigen Rahmen.

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