Machaba Camp

Luxus-Safari Camp im Moremi Game Reserve im Stil der 50er Jahre

Die Zelte blicken auf den Khwai RiverWer an einen „Ficus“ denkt, hat in der Regel eine etwas sparrige Zimmerpflanze vor Augen. Dass es sich bei den majestätischen, bis zu 20 Meter gewaltigen Baumriesen in der Khwai Region des Okavango Deltas ebenfalls um die Gattung Ficus handelt, ist eine Offenbarung. In Setswana heißen sie „Machaba“, Baum des Lebens, und Machaba ist auch der Name dieses Luxus Safari-Camps in Botswana, das man besten Gewissens „old school“ nennen darf. In Zeiten, in denen iPod-Dockingstationen oder TV im Busch keine Seltenheit mehr sind, hat man sich in diesem Luxuscamp dazu entschlossen, möglichst die Natur in den Fokus zu stellen und nicht mit ihr in Konkurrenz zu treten. An diesem Ort wäre das sowieso hoffnungslos…
Schlafbereich und Bad WohnbereichBis ins Detail greift das Machaba Camp deshalb den Stil der 50er Jahre auf. Jedes der 10 Zelte (zwei davon für Familien) am Ufer des Khwai Rivers ist eine Hommage an längst vergangene Zeiten, die wie keine anderen unser Bild von Safaris prägen: Duschen unter freiem Himmel, abendliche Lagerfeuer, Sonnenenergie, weißer Canvasstoff und schwere Holztruhen…

In diesem Safari-Camp beginnt Tierbeobachtung bereits vor dem Zelt

Im Schatten ausladender Machaba-Bäume können es sich die Gäste dieses Safari-Camps in nostalgischen Stühlen auf ihrem Holzdeck bequem machen und von dort den Tieren am Fluss zusehen. Oder jenen mutigen Vierbeinern, die sich ganz nah an das Machaba Camp heranwagen, um die herabgefallenen Baumfrüchte zu fressen. Elefanten, Paviane und Buschböcke lieben nämlich diese Köstlichkeit! Safari beginnt hier wirklich vor dem eigenen Zelt, ist allerdings nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was die Gäste dieses Safari Camps noch erwartet: Weil Sie hier nicht nur auf den Landweg und Jeep angewiesen sind, sondern auch im Mokoro-Einbaum lautlos durchs Wasser gleiten können, eröffnen sich ganz neue Perspektiven für Safaris. Wenn Raubtiere den Fluss nutzen, um beute in die Enge zu treiben, werden die Gäste der Machaba-Lodge Zeugen dramatischer Szenen, die auch bei routinierten Safarikennern noch für Herzklopfen sorgen.

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