Glamping auf dem Salar de Uyuni

Eine unschlagbare Ergänzung Ihrer Bolivien-Reise! 3 oder 4 Tage

Wer mit dem Wohnwagen unterwegs ist, schwärmt von unerreichter Freiheit und Flexibilität. Dass dieses Erlebnis aber um ein Vielfaches steigerungsfähig ist, beweist dieses mehr als ungewöhnliche Reiseerlebnis.

Freiheit bedeutet hier nämlich wirklich grenzenlos! Für zwei Nächte tauschen Sie Ihr Luxushotel gegen einen Luxus-Wohnwagen der Kultmarke „Airstream“ und begeben sich geradewegs hinein in ein begehbares Gemälde des Surrealisten Salvador Dalí.

Nordöstlich von San Pedro de Atacama breitet sich in Bolivien der Salar de Uyuni aus, die größte Salzfläche unseres Planeten mit 12.000 km². Während alle anderen Reisenden dieses bizarre Naturwunder in der Regel nur stundenweise bewundern können, bleiben Sie zwei Nächte dort – und kaum woanders auf der Welt werden Sie je einen so gigantischen Sternenhimmel erblicken!

Ein privater Fahrer übernimmt das Steuer, ein Koch alle kulinarischen Belange und ein privater Guide wird Ihnen ganz exklusiv das Naturwunder Uyuni zeigen.

Tourbeispiel 3 Tage/2 Nächte

Tag 1: Uyuni – Jiria Auf dem Weg zum Camper besuchen Sie die Orte Colchani, Montones de Sal und eine Salzfabrik sowie die Isla Incahuasi, eine Oase inmitten des Salzsees. Nach einem Lunch im Camper fahren Sie nachmittags zum Dorf Coquesa und besichtigen die Höhle mit der Mumien "Momias de Coquesa" sowie den Krater des Vulkans Thunupa.

Tag 2: Jirira Nach dem Frühstück fahren Sie Richtung Tahua, um die subaquatische Chiquini-Höhle zu besichtigen. Nach einem Mittagessen im Camper fahren Sie zu den Ruinen von Ayque mit den Überresten menschlicher Fossilien und Speisen aus verschiedenen antiken Kulturen.

Tag 3. Jirira – Hito Cajon Nach dem Frühstück besuchen Sie die rote Laguna Colorada, wo sich mit etwas Glück gleich drei verschiedene Flamingoarten sowie Vicuñas, Lamas und Vizcachas beobachten lassen. Im Anschluss fahren Sie weiter auf 4.900 Meter Höhe zu den Sol de Mañana-Geysiren mit Fumarolen und Vulkankrater mit kochender Lava.

Weiter geht es zur Laguna Verde im Nationalpark Andina Eduardo Abaroa. Je nach Windstärke und den dadurch aufgewirbelten Sedimenten wechselt die Farbe zwischen hellem Türkis und dunklem Grün.

Am Nachmittag erreichen Sie die Grenze zur Chile, wo Ihr Transfer nach San Pedro de Atacama bereits auf Sie wartet.

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