Afrika-Reisen zu Corona-Zeiten

Lautlos kriecht der Morgen heran. Noch nicht Tag und doch nicht Nacht, pastellblasse Farben in absoluter Stille. Man hört den Puls der Savanne, spürt den Busch erwachen, bis das Leben pulsiert. Wieder und wieder, seit Jahrtausenden.
Ein Schauspiel auf der größten Bühne der Erde, aufgeführt für nur wenige Menschen.

Afrika, ein Kontinent oft fernab jeglicher Zivilisation, voll Freiheit, Freiraum und Privatsphäre. Einschweben im Privatcharter, fliegen durch ein Kaleidoskop aus Licht und über das Zauberreich der Farben. Ankommen, wo niemand ist – außer die wenigen Menschen, mit denen wertvolle Momente zu unvergesslichen Erinnerungen werden.

Ein Camp, vier Zelte, nur wir. Keine anderen Gäste, keine Geräusche außer dem Flüstern des Buschs: „Komm mit in meine Welt! Nur Du, nur Ihr und ich“.

Afrika, immer in Bewegung und doch ein Ort, um länger zu verweilen. Eine Woche am selben Platz und doch immer anders. Weil meine Fantasie die Regie übernimmt, meine Ideen das Drehbuch schreiben, meine Familie das Wichtigste dieser Reise ist. Leben im Hier und Jetzt und ohne die Magie mit anderen teilen zu müssen.

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