Pen-y-bryn Lodge

Kleines Luxushotel in Oamaru für Individualisten

„Ich hab‘ ein Haus, ein kunterbuntes Haus…“ singt Pipi Langstrumpf über ihre zauberhafte Villa. Wer die Pen-y-bryn Lodge das erste Mal sieht, fühlt sich stark an das zauberhafte Holzhaus mit der Veranda erinnert, wenngleich man sich eine ordentliche Portion Aufgeräumtsein dazu vorstellen muss. Doch die Fröhlichkeit und den Charme aus Astrid Lindgrens Kinderbuch-Villa verströmt auch die historische Pen-y-bryn Lodge aus dem 19. Jahrhundert, das ziemlich genau zwischen Christchurch und Queenstown liegt. Vor allem aber ist Pen-y-bryn anders – ein bisschen verrückt, ein bisschen bunt und mit ganz viel Herzblut von den beiden Besitzern James und James geführt.

Ihre Gastgeber James & James Blick zum GartenDie Pen-y-bryn Lodge gehört James & James

Der eine James spricht Russisch, Chinesisch, Spanisch, Französisch und Deutsch. Der andere James war Zahnarzt in Beijing. Normal? Nicht in Pen-y-bryn. Auch in den fünf Zimmern herrscht die Fantasie, die sich mit bunter Farbe und liebevollen Details verewigt hat. Jedes ist anders, ein wenig viktorianisch, ein wenig französisch, ein wenig Puppenstube. Und so mischen sich in der ganzen Pen-y-bryn Lodge etliche Stile à la Villa Kunterbunt zu einem charmanten Potpourri: Eine Stuckdecke aus Frankreich und ein handgeschnitztes Bücherregal aus London haben dieselbe Daseinsberechtigung, wie der große Steinkamin aus Italien. Passt nicht gibt’s nicht und der Mut wird belohnt – von allseits begeisterten Gästen, die gerne wieder kommen.

Der Garden Room Der Nest Room

In Pen-y-bryn Lodge erleben Sie echte Kiwi-Gastfreundschaft

Wozu sicher auch die typisch neuseeländische Gastfreundschaft der beiden James beiträgt. Und die persönliche Atmosphäre, die einem opulenten Abendessen eher die Aura einer legeren Dinner-Party verleiht. Alle Gäste sitzen wie die Ritter der Tafelrunde um einen großen Tisch, auf dem Köstlichkeiten aus der mediterranen Küche mit einer Prise neuseeländischer Hausmannskost serviert werden. Wer lieber alleine ist, speist im privaten Esszimmer. Auch hier gilt: Geht nicht gibt‘s nicht. Ein bisschen so wie bei Pipi Langstrumpf, die auf ihre höchst eigene Weise alles passend macht und dabei etwas viel besseres und schöneres zaubert als man sich das ausmalen kann. Die Pen-y-bryn Lodge könnte die neuseeländische Variante der Villa Kunterbunt sein, in der der Luxus Einzug gehalten hat.

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