Masai Mara

Die Great Migration in der Masai MaraDer Strom der Gnus scheint nicht enden zu wollen. Aufgereiht wie Perlen einer unfassbar langen Kette, schreiten sie unablässlich voran. Jedes Jahr wird Masai Mara zum Schauplatz eines der faszinierendsten Phänomene unseres Planeten. 1,2 Millionen Gnus ziehen aus der Serengeti in die satten Weidegründe der Masai Mara. Ihnen folgen riesige Zebraherden, hundertausende Gazellen und ihre Jäger - Löwen, Geparde und andere Raubkatzen. Die große Migration gilt als eine der größten Tierwanderungen der Welt und ist ob der schier unfassbaren Anzahl an Tieren schlicht atemberaubend. Auf einer Höhe von 1.500 bis 1.650 m über dem Meer gelegen, gehört der 1.510 km² große Nationalpark mit seinem offenen, hügeligen Grasland zu einem der wichtigsten Tierschutzgebieten Afrikas. Direkt an der Grenze von Tansania gelegen, ist Masai Mara die natürliche Verlängerung der Serengeti und stellt eines der wildreichsten Gebiete der Erde dar. Wer in einem Safaricamp in der Masai Mara wohnt, hat Giraffen, Geparde, Zebras, Antilopen, Flusspferde, Krokodile und die berühmten Big Five als nachbarn. diese Tiere finden hier ihren Lebensraum und garantieren eine Vielzahl unvergesslicher Safaris.