Inselhüpfen auf den Malediven

Neuzugänge & "alte Bekannte"

7 Uhr morgens, 30°C, Luftfeuchtigkeit: 75 % und – die Sonne lacht.
Auf dem Flughafen Male geht man noch zu Fuß über das Rollfeld und vergisst sofort die überwiegend trüben, kühlen Tage des diesjährigen deutschen Sommers. Es stellt sich bei mir ein sehr zufriedenes Gefühl ein – „meine“ Inseln haben mich endlich wieder!

Im Anflug auf das ParadiesEs folgen farbenfrohe Tage des Inselhüpfens, während denen ich mich auch mit meiner Kollegin Andrea Grötzinger treffe, die ebenfalls einigen Inseln einen Besuch abstattet.

Vom Blaumachen & persönlichen Glücksmomenten

Das Wetter hat dieser Tage hier im Indischen Ozean beste Laune und ich darf mich an der für die Malediven typischen Servicementalität erfreuen.

Herrliche Bootsfahrten wechseln sich während dieser neun Tage mit Transferflügen per Wasserflugzeug ab. Und immer wieder wundere ich mich aufs Neue – sei es aus der Perspektive mit den Füßen im Sand, oder wie ein Vogel aus der Luft – wie viele verschiedene Blautöne die Malediven parat haben. Es folgen Herzklopfen beim Schnorcheln mit Mantas und kontemplatives Angeln mit der Hand an Bord eines Bootes in der samtvioletten Abenddämmerung. Ich bin jedes Mal wieder begeistert und genieße Augenblicke des Innehaltens inmitten dieser einzigartigen Natur.

Beim FischenAndrea vor Ort

Immer wieder so schön, immer wieder anders

Immer wieder aufs Neue warten wunderschöne Momente darauf, erkundet und erlebt zu werden. So ist es auch Andrea im Anantara Kihavah ergangen, und ich möchte Ihnen ihre persönlichen Eindrücke nicht vorenthalten. Daher lesen Sie selbst:

„Sie lieben den Strand? Ich auch! Den weichen feinen Sand zwischen den Zehen spüren, lange Strandspaziergänge machen, den Wind im Haar und den türkisblauen Ozean im Blick, und dabei das Gefühl ganz alleine im Paradies zu sein – einfach unbezahlbar!

So viel weißer Sand zum Barfußlaufen - Kihavah BeachAnantara Kihavah bietet diesen Traumstrand. Hier fühlt man sich als Teil eines Postkartenmotives. Die gemütlichen Beach Villen liegen direkt an diesem Bilderbuchstrand, mit eigenem Pool und von der tropischen Vegetation geschützt und dadurch mit herrlicher Privatsphäre. Maledivenfeeling und Wohlfühlfaktor in Perfektion! Anantara Kihavah ist meine absolute Herzensempfehlung!“

Auch bei unseren persönlichen Lieblings-Momenten auf den Malediven sind wir uns einig - das süße Nichtstun genießen und ganz bei sich selbst sein.
Und wo können Sie das ganz besonders stilvoll? Im COMO Maalifushi – sagt Andrea, die ihr Erlebnis so schildert:
„Mein erster Morgen auf COMO Maalifushi war so ein Moment. Vom Bett meiner Wasservilla aus sah ich direkt auf das Meer, das durch die aufgehende Sonne glitzernd vor mir lag. Mit einer Tasse Kaffee ging ich nach draußen. Den Blick auf die Weite des Ozeans gerichtet saugte ich diese friedvolle stille Schönheit staunend in mich auf. Das ist pure Entspannung und das absolute Glücksgefühl!
Mein Tipp: Die Wasservillen auf Maalifushi sind etwas ganz Besonderes! Bestellen Sie sich das Frühstück auf die Villa und genießen Sie frische Köstlichkeiten - wenn Sie mögen auch vom COMO Shambala Health Menu - mit Traumblick auf den Indischen Ozean!“

Neuzugänge & „alte Bekannte“

Hier bin ich herzlich willkommenAuf meiner diesjährigen Reise wechselten sich neue Resorts mit „alten Bekannten“ ab. Wirklich sehr gut gefallen hat mir das in diesem Juni neu eröffnete Finolhu Resort im Baa Atoll mit seinem frischen und modernen Konzept. Beach Club Ambiente im sympathischen Retro-Stil – und doch ist es unaufgeregt und bietet von jung bis älter jedem sein passendes Fleckchen. Highlight für Andrea und mich: ein köstliches Mittagessen im „Crab Shack“ auf der 1 km langen Sandbank. Natürlich mit unbeschuhten Füßen zum leichten Strandkleid und zu den groovigen Rhythmen vom Insel-DJ.

Solche Postkartenmotive können süchtig machenWunderschön auch mein Besuch im Niyama. Mittlerweile auf die beiden Inseln „Play“ und „Chill“ verteilt, finden Sie dort eine optimale Auswahl von aktiv bis familienfreundlich oder einfach nur entspannt und schön. Der deutsche Hoteldirektor Didi hat alles perfekt im Griff – und ihm gehen auch nicht die Ideen aus, die Insel noch weiter zu entwickeln. Sehr begeistert hat mich im Niyama die gastronomische Auswahl. Mein Tipp: ein Abendessen im Tribal mit feiner, ausgefallener Fusion Küche aus Afrika, begleitet von einem sehr herzlichen und fröhlichen Service.

Keine Insel wie die andere, jede mit Potential zum Liebling

Fazit auch des diesjährigen „Inselhüpfens“: Jede einzelne Insel hat ihre ganz eigene Atmosphäre und Besonderheiten. Sei es der stimmige Klassiker Baros, die tollen Residences im Amilla Fushi, oder ein herrlicher Hausriff-Schnorchelgang mit Schildkröten im trendigen W Maldives.

Und das jeden Abend….Und nicht zu vergessen: die Sonnenuntergänge! Sie haben Suchtpotential, und ich kann es nach wie vor nicht lassen, zumindest jeden zweiten auch mit der Kamera festzuhalten…

Wir freuen uns sehr darauf, in einem Gespräch die für Sie perfekte Insel zu finden. Wir sind beide wieder ganz begeistert und mit „Insel-Fieber“ zurückgekehrt und haben viel zu erzählen!