Merecumbe Hotel

Südsee mit Charme

Es sollte nicht irgendein Platz sein, an dem das Merecumbe Hotel entsteht. Es sollte ein Ort sein, der zum Träumen verleitet, der geradezu überschäumt von unberührter und üppiger Natur, an dem weit und breit nur das rauschen der Wellen und das Singen des Windes zu hören ist. Die Suche nach diesem Wunschort führte durch ganz Kolumbien, vorbei an dunkelgrünen Kaffeeplantagen, kleinen Bauernhöfen und endete schließlich an der Karibikküste bei Santa Marta, an einen Traumstrand nahe des Tayrona Nationalparks.

Eine von 12 Hütten Exotische BlütenIm Merecumbe Hotel findet man karibische Leichtigkeit

Wer durch die großzügige Anlage des Merecumbe Hotel streift könnte fast vergessen, dass er ja eigentlich in Kolumbien ist, und nicht auf einer einsamen Karibikinsel. Vielleicht sind die Strände hier nicht ganz so strahlend weiß, dafür aber mit Sicherheit menschenleerer. Zwischen den silbriggrauen, schlanken Stämmen der wogenden Palmen leuchtet grüner Rasen, der wie ein Teppich zwischen den einzelnen Häuschen des Merecumbe Hotel liegt. Unterbrochen von den fast schrill leuchtenden Blüten exotischer Blumen und Sträucher. Und diese palmenblattgedeckten runden Gebäude sind es, die die Karibik nach Kolumbien holen. Wie aus einem Bilderbuch für Kinder stehen sie da im Schatten der Bäume und sehen aus wie der Wirklichkeit gewordene Südseetraum.

Bungalow Ardilla StrandDie geheime Natur-Klimaanlage des Merecumbe Hotel

Was von außen recht simpel gebaut wirkt, überrascht allerdings jeden Gast. Denn auch ohne rauschende Klimaanlage herrscht in den 12 Bungalows ein wunderbar kühles Kleinklima, das einer ausgetüftelten Bauweise zu verdanken ist: Die fast bis zum Boden reichenden Fenster sind nur mit Fliegengittern verschlossen und unter dem Dach befindet sich eine ebenfalls vergitterte Öffnung, so dass die Luft ständig zirkuliert. Die einfachste aber effektivste Klimaanlage überhaupt – und völlig umweltfreundlich.
Karibische Küche Schattenplatz zum AbhängenDas Geheimnis des Merecumbe Hotel liegt wohl überhaupt in seiner offenen, transparenten und somit frischen Bauweise: Ob Lounge, Restaurant oder Rezeption: Einblicke, Durchblicke und Weite bestimmen die Anlage und sogar in der Küche kann man den Meistern am Herd wortwörtlich in die Töpfe gucken. Was natürlich neben der stets angenehm zirkulierenden Brise zum positiven Nebeneffekt hat, dass man selbst bestimmen kann, was in die Pfanne wandert. Sicher trägt letztlich auch diese persönliche, unkomplizierte und – tatsächlich karibisch entspannte – Stimmung im Merecumbe Hotel dazu bei, dass man sich am Ende des Urlaubs nur höchst ungern von seiner Hütte im Palmengarten trennt.

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