Istanbul - Stadt zwischen den Kontinenten

Istanbul wird häufig als der östlichste Punkt des Westens und der westlichste Punkt des Ostens beschrieben. Hier berührt der Orient den Okzident. Zwei Kontinente treffen in einer Stadt aufeinander und ergeben ein pulsierendes Neues, basierend auf einer 2.500 jährigen Kulturgeschichte. Diese seltsam-seltene Mischung begegnet Reisenden auch in Istanbuls Luxushotels, in denen sich die Opulenz des Orients auf raffinierteste Weise mit westlichem Standart und Geschmack vereint.
Noch heute wirkt Istanbul als Schmelztiegel der Kulturen und die unterschiedlichsten Welten sind Teil einer Metropole. Die Hagia Sophia, eines der prachtvollsten Bauten des Christentums grenzt direkt an die Blaue Moschee, eine der außergewöhnlichsten Bauten der muslimischen Welt. Die Pferderennbahn, das sportliche Herz des Byzantinischen Reiches der Antike gehören ebenso zum Stadtbild wie der beliebte Taksim-Platz, das zentrale Herzstück des modernen Istanbul. Beim Besuch des ägyptischen Marktes hingegen, wähnt man sich bei all den exotischen Düften wieder in einer Welt aus Tausend und einer Nacht. Wenn man dann in einem der vielen Teegärten bei einem traditionellen Schwarztee entspannt, wird einem klar, welche Einzigartigkeit entstehen kann, wenn Kulturen ihre Grenzen überwinden.