Gorilla-Trekking in Ruanda

Ein Erlebnis, das jede Mühe wert ist

Ein Besuch bei den Berggorillas Ruandas unterscheidet sich grundlegend von allen anderen Wildtierbeobachtungen Afrikas.

Die Gorilla-Familien sind nicht scheu, ja interessieren sich geradezu für ihre menschlichen Besucher. Sie unterbrechen höchstens einmal die Suche nach einer saftigen Wurzel, um den Trekking-Teilnehmern fest in die Augen zu blicken.
Ansonsten bekommen Sie in den Bergregenwäldern Ruandas völlig authentische Einblicke in das Leben der Berggorillas. Hautnah und ohne Zaun!

Die beste Zeit für Gorilla-Trekking in Ruanda

In der feuchteren Saison (März – Mai) leben die Gorilla-Familien weiter unten am Berg, während sie sich in der Trockenzeit (Juni-Oktober) in höhere Regionen des Volcanoes National Parks zurückziehen – das bedeutet eine längere Gehzeit!

Mit 3 Übernachtungen sind Sie gut beraten. So können Sie zweimal zu den Gorillas wandern oder alternativ, einmal Gorilla-Trekking unternehmen und einmal das von Diane Fossey gegründeten Forschungszentrum besuchen.