Designhotels in Südafrika

Eine Choreographie aus Moderne und Tradition

Hotel oder Lodge – diese Wahl hat jeder, der ein Designhotel in Südafrika sucht. Nahe dran am Stadtleben, am Pulsschlag von edlen Boutiquen, Bars und kolonialen Sehenswürdigkeiten. Oder Designhotels in Form abgelegener Lodges. Büffelherden statt Boutiquen, Sonnenuntergang statt Sehenswürdigkeiten, Weite und Steppe. Ganz gleich, wohin es den Reisenden zieht, Designer können in Südafrika aus einem reichen Fundus aus Tradition und Stil schöpfen. Die britischen Kolonialherren haben in Form einer gepflegten Noblesse ihre Spuren hinterlassen.

Gute-Laune-Design in der Oyster BoxAuch in Form des kapholländischen Kolonialstils, der sich in den Fassaden vieler Weingüter Südafrikas widerspiegelt. Die Abenteurer und Forscher, die in die Wildnis zogen, um Flora und Fauna zu erkunden, prägten den typischen Camp-Look. Zweckmäßig aber geschmackvoll, mit Jagdtrophäen und Geschenken von Eingeborenen bestückt. Soweit die Basis. Die Kür ist, daraus eine Balance zu kreieren, in der keines dieser Stilelemente in den Vordergrund spielt und den Gesamteindruck prägt. So werden Gäste sowohl in Stadthotels als auch in Lodges die ausgewogene Mischung zu schätzen wissen, die auf den Wurzeln Südafrikas ein modernes Gemälde entstehen lässt, in dem Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände über die Bühne natürlicher Schlichtheit tanzen. Einzelstücke aus Tradition und Moderne bilden eine Choreographie im Zusammenspiel mit Südafrikas Naturelementen Holz, Stein, Savanne, Busch und Wind. Heraus kommen Designhotels, die Südafrikas Paraderolle als westlichstes aller afrikanischen Länder in positivem Sinne bestätigen, das Erbe des Schwarzen Kontinents aber nicht außen vor lassen.