Costa Smeralda

Zu Beginn der 60er-Jahre führte nicht einmal eine Straße zu den glasklaren Buchten des Nordosten Sardiniens. Tiefgrüne Macchia und abgelegene Strände zwischen wild-zerklüfteten Felsformationen prägten die Landschaft der Costa Smeralda. Zum Glück genoss auch Aga Khan, religiöses Oberhaupt und rühriger Geschäftsmann, von seiner Yacht aus die einmalig schöne Aussicht und erkannte ihr Potential. Er schuf an der Costa Smeralda ein Ferienidyll, das noch heute als Paradebeispiel für eine gelungene Verknüpfung von Tourismus und Natur gilt. Viele der Luxushotels auf Sardinien verbinden den landestypischen Stil mit den Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts, ohne dem einen oder dem anderen den Vortritt zu lassen. Eine rundum ausgewogene Mischung. Bestes Beispiel ist das Luxusresort Cala di Volpe, das im Stil eines sardischen Fischerdorfes gebaut wurde.

Tiefblaues Meer, feinsandige Traumstrände und großartig gezackte Granitmassive sollten weiterhin das Panorama bestimmen. Behutsam wurden daher alle Bauten in die Landschaft integriert. Garniert wurde die neue Feriendestination mit einigen der besten Yachthäfen des Mittelmeerraumes, einer vorzüglichen Gastronomie, gediegenen Hotels und einer vielfältigen Auswahl an Freizeitmöglichkeiten. Tauchen, Yachting, Segeln und Golf sind nur einige der Optionen und so bieten an der Costa Smeralda allein vier Golfplätze zwischen duftenden Pinienhainen und Meerblick das passende Green für jedes Handicap.