Bangkok und der Tuktuk-Stau

Palmen, Mango- und Papayabäume prägen die bunten Gärten und spenden wohltuenden Schatten. Enge Gässchen winden sich durch Bananenpflanzungen und schmale Holzstege verlieren sich zwischen Bambushecken und üppigem tropischem Grün. Weit und breit finden sich keine Hochhäuser, keine Schnellstraßen oder glitzernde Einkaufstempel. Die Hektik und der schnelle Herzschlag einer Millionen-Metropole sucht man vergebens. Wo steckt die riesige Stadt, die mehr als 1.600 km² groß ist? Wo sind all ihre Menschen, ihr Trubel, ihre bunten Tempel und ihre Motorräder, Taxis und Tuktuks geblieben?

Nur wenige Kilometer von der Silom-Straße entfernt, einer der Hauptverkehrsadern von Bangkok zeigt sich eine völlig andere und gänzlich unvermutete Facette der thailändischen Hauptstadt. Steht Bangkok doch gemeinhin eher für exotisch anmutende Tempel, bunte Straßenmärkte, traumhafte Wellness Oasen, verlockende Einkaufsgelegenheiten und ein schillerndes Wirrwarr aus Straßen und Menschen. Beide Seiten sind Beispiele der zahlreichen Gesichter dieser Stadt. Es ist genau diese Vielfalt an unterschiedlichsten Eindrücken, die Bangkok zu einer der faszinierendsten Städte der Welt macht.